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Ein Ausbeinmesser trennt mit einer schmalen Klinge Fleisch sauber vom Knochen, ohne dass unnötig viel Fleisch daran hängen bleibt. Das ausgelöste Fleisch lässt sich anschließend mit einer Presse aus unserem Burgerpresse Test zu gleichmäßigen Patties formen.

Klingenlänge, die Steifheit der Klinge und der verwendete Stahl unterscheiden die Modelle in dieser Übersicht am stärksten: starre Klingen führen sich beim Zerteilen kontrollierter, flexible schmiegen sich beim Filetieren enger an Knochen und Sehnen an. Diese Übersicht zeigt sechs kaufbare Modelle vom kompakten Einstieg bis zur Damastklinge und sagt, wofür welches taugt.

Ausgangspunkt waren zehn Ausbeinmesser, die schon länger auf dieser Seite standen. Eines davon ist im Handel nicht mehr zu bekommen und fällt deshalb aus der Liste. Von den verbliebenen neun kaufbaren Modellen stehen jetzt die sechs in der Übersicht, die sich am klarsten in Klingenlänge, Steifheit und Stahl unterscheiden.

10Modelle geprüft
6in der Liste
07/2026Stand
Kurz gesagt
Für den Allroundeinsatz an Fleisch und Geflügel ist die F. Dick ErgoGrip die naheliegende Wahl: halbflexible Klinge, rutschfester Griff, 795 Gramm. Wer wirklich filetiert statt nur auszubeinen, greift zur flexibleren Schwertkrone. Bei kleinem Budget und kleinen Handstücken reicht die kompakte EIKASO, und wer eine durchgehende, kräftige Klinge für größere Stücke sucht, findet sie bei der Purple Dragon.
Rundum stimmig